Donnerstag, 11. Mai 2017

Santorin - ich bin mal weg!

Eine verrückte Sache und Entscheidung,  die ich im Januar diesen Jahres traf.
Dieses Jahr sollte es die griechische Insel Santorin sein und am Ende stellte sich heraus - alleine!
Eine große Herausforderung lag vor mir.


Vor zwei Tagen bin ich
hier bei bester Sicht und atemberaubenden Blick gelandet.
Ein fantastisches Zimmer mit Balkon und ein kleines super Hotel mit nur 35 Zimmern erwartete mich. Ich hatte den Jackpot gewonnen. Der Pool ist ausreichend groß und das beste, morgens unter Oleander, Palmen und exotischen Pflanzen frühstücken.
Bereits wenige Stunden nach meiner Ankunft wurde mir klar, ohne Auto würde ich das nicht schaffen.
Nun habe ich ab heute für 4 Tage einen kleinen Panda gemietet.
Mein erster Ausflug ging quer durch das Hinterland, denn ich hatte mich total verfahren. Herr Google ist hier nicht anwesend und die Straßenkarte zeigt nicht jeden Ort an. Vollkommen egal. Ich habe Urlaub und alle Zeit der Welt.


Durch den kleinen Umweg landete ich in einem kleinen Fischerdorf und habe dort laut Reiseführer einer der besten Fischtarvernen angetroffen. Der Fisch und der Salat waren himmlisch.



Der Nachmittag führte mich in viele kleine typische Dörfer mit weißen Häusern und blauen Dächern, Kuppeln oder Fensterläden mit Türen. Das Laufen war eine Tortur und bei manchem musste ich einfach passen. Den besten Kaffee aller Zeiten habe ich mitten in der Pampa getrunken und mich gleich mit einheimischen Leckerreien, die eine Bauernfamilie herstellt, eingedeckt.
Irgendwann knickste ich trotz Stock beim laufen um und somit beendete ich den Tag mit gammeln an einem fast einsamen Strand und fotografieren vom Auto aus. Das Kühlen im Meer verhinderte schlimmeres. Er tut nur beim Auftreten weh. Der Abschluss bildete die westliche Spitze von Santorin. 



Leider habe ich die besten Fotos auf meiner Karmara und kann sie erst zuhause hochladen.
Ein gelungener Tag und trotz Alleingänge überhaupt nicht einsam war.
Ich habe mich verliebt in diese wunderschöne Insel.
Herzlichst
Eure Caro