Freitag, 20. November 2015

Von Schadenfreude hat man nicht wirklich etwas, denn man würde sich auf das Niveau des gegenüber stellen!

... oder wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.
Erstens ist mir das eine zu niveaulos und das andere zu anstrengend, nicht körperlich sondern was meine Seele an geht. 
Ich habe in den letzten eineinhalb Jahren erleben müssen, dass
ich mit zwei Menschen immer wieder an meine Grenzen gestoßen bin. Da half auch mein Einsatz immer freundlich und aufmerksam zu sein, engagiert und überpünktlich zu sein, nicht. Bedingt durch meine Erkrankung vergesse ich vieles und frage oft nach, das sollte aber kein Grund sein, gemobbt zu werden.
(Arthur Schoppenhauer)


Deswegen habe ich meine Konsequenzen gezogen ohne meine gegenüber zu kritisieren oder genaue Gründe meiner Veränderungswünsche zu erläutern. Denn oft sind solche kleine Gesten oft mit weitreichender Folgen für die anderen schlimmer als für einem selbst. 
"Schmutzige Wäsche waschen" ist nicht mein Ding und so ziehe ich für mich einen Schlussstrich. 

Die Größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei.
(Arthur Schoppenhauer)

Oft sind es die besten Entscheidungen und die Zukunft bringt Neues.
Ich gehe mit einem weinenden Auge, denn ich lasse einen sehr netten Menschen zurückt, der wie eine Tochter für mich war und viele sehr nette Leute zurück. 

Mein Faszit:
"Ich bin jetzt offiziell fertig,
weil ich inoffiziell keine Lust mehr habe.
Quelle: http://t1p.de/ignk



In diesem Sinne, passt auf euch auf!

Herzlichst
Eure Caro