Samstag, 27. September 2014

Mit unerschütterlichem Lebensgeist durch die Depression: MADEMOISELLE KLOPFT AN MEINE TÜR!

Es gibt Menschen, die verstehen was ich mit diesem Buch gerne vermitteln möchte, die Anteil nehmen und Depressionen nicht verurteilen. Stefan Vieregg hat mein Buch gelesen und auf seiner Seite vorgestellt.

Stefan Vieregg selbst ist unter http://viereggtext.blogspot.de/2014/09/mit-unerschutterlichem-lebensgeist.html zu finden und seine Arbeit ist sehr umfangreich:
Redaktion und Texterstellung von
(Buch-) Manuskripten, Flyern/Broschüren mit Info-/Ratgeberqualität, Übersichten, Zusammenfassungen, Musterkorrespondenzen, Kompetente Bearbeitung Ihrer fiktionalen und nichtfiktionalen Texte bis zur Satzreife, Planung von Büchern, Broschüren, Texten von der Idee bis zur Planung, Redaktioneller Aufbau bzw. Bearbeiung, Schlussredaktion, Lektorat/Korrektur/Schlusskorrektur, Übersetzung D-E-D, Öffentlichkeitsarbeit und Ausstellungsberatung für Künstler u.v.m.



Stefan Vieregg´s Vorstellung und Rezension zu meinem Buch:
"Mademoiselle klopft an meine Tür!"  
Der eigenene Weg mit der Depression und einer Portion Humor.



Caroline Régnard-Mayer hat mit ihrem "Madmoiselle klopft an meine Tür" ein Stück ihres Lebens verarbeitet, das zu den schwierigsten Etappen in den menschlichen Prüfungen zählt. Voller Elan, schonungsloser Selbstbeurteilung und Wille zur Zukunft beschreibt sie locker, spannend und in einem Fluss zu lesen rückblickend mit Humor und Energie ihren Weg aus dem Sumpf der Depression, die durch Medikamente und Lebensumstände sich potenzierte, nicht verschwinden wollte und ihr jahrelang zu schaffen machte.Eine erlernte Ohnmacht und Hilflosigkeit in der Lebensbewältigung lassen sie vor den Mächten der Lebensbrandung in die Knie gehen oder flüchten. Als wohlbehütetes Kind glaubt sie bis tief ins Erwachsensein hinein, ohne ihre Eltern nicht zurechtzukommen. 

Eine chronische Erkrankung tritt auf. Zur Multiplen Sklerose gesellt sich ein manisch-depressiver, psychisch gestörter Mann, dessen Offerten, Angebote und Geschenke halbherzig, fast schon hinterhältig und mehr verletzend statt beglückend sind. Nach einer geschiedenen Ehe verliebt sie sich ausgerechnet in diesen schwierigen, unberechenbaren 
bipolaren Zeitgenossen und wird mit allerlei Paradoxem und Beleidigendem konfrontiert. Sie wird auch krank darüber, gefangen in dem verletzenden Mühlenbetrieb seiner Psyche. Die Autorin schafft es jedoch, aus diesem Destruktionskreislauf auszubrechen, in mehreren Anläufen, Trennungsversuchen und Einsichtstragödien.


Was ihren persönlichen Lösungsweg angeht spielt eine gewisse Mademoiselle eine große Rolle. Dieser nichtexistierende Begleitschatten ihrer selbst, ein Dialogpartner, eine nach außen imaginierte innere Stimme, eine personalisierte Eltern- und Gewissensinstanz, ist aufdringlich, unangenehm, aber sehr wichtig! Die "alte Schachtel", "Tantchen" oder "die alte Dame" hat viele Gesichter - eine gute Freundin, mütterliche Figur, eine Beraterin, Kritikerin, Mahnerin ... Sie ist stets in Schwarz gekleidet, alt und weiß im Gesicht, aber der Lippenstift, das Erotische, rot wie die Liebe. In unendlichen Dialogen, langer Anwesenheit, kreativen Espressorunden ist sie wichtig, kommt wie gerufen, muss beistehen, Aggressionen und Ablehnung aushalten, bis die Therapie nach Jahren sie entlässt. Auch wenn sie wiederkommt, sie hat nicht mehr die Bedeutung wie zuvor. Diesen Kunstgriff der Selbstspiegelung an einem gedachten dritten Ort im Zusammenspiel von Ich und Umwelt findet man auch beim NLP, dem Neurolinguistischen Programmieren, und erlaubt einem, sich selbst zu beobachten, zu steuern, korrigieren und zu analysieren.

Der Schlussstrich in der Liebe zum Freund, das deutliche Nein zu seinem bedrohlichen Auflösen von rationalen und emotionalen Strukturen ist der Sprung in die Gesundung.


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Gerne können Sie ein Buch, wenn gewünscht mit Widmung bei mir bestellen unter caroline.regnard@t-online.de oder allen Buchshops z.B.


Nun viel Spaß auf meinem Blog und werfen Sie mal einen Blick auf Stefan Vieregg´s Seite!

Herzlichst
Eure Caro



Freitag, 19. September 2014

Ehrliche Autoren helfen sich! ... aber warum ist dann die Missgunst gerade auf Facebook so verbreitet?

Schon seit Monaten überlege ich mir, was veranlasst ein Autor bzw. andere Autoren, seine Kollegen schlecht zu reden, zu resenzieren (natürlich unter falschen Namen) ohne das Buch gelesen zu haben und gerade auf Facebook ist solches Gebaren der Alltag!??

Ich will mich hier nicht als Gott aufspielen, aber dieses Verhalten ist für mich unterstes Niveau! Was bringt mir der Erfolg einer Autorenkollegin/ -kollegen denn? Eine Bereicherung für mich...denn...

Ich freue mich über ihre Bücher, denn viele habe ich nun schon lesen dürfen und auch gewonnen, wie z.B. bei Joana Peters Gewinnspiel. Ich lernte Menschen kennen, die ich sonst nie im Leben getroffen hätte z.B. meine zwei lieben Autorenfreundinnen Danka Todorova und Hilde Möller!... Weißt du noch Danka, die Geschichte mit dem Eismann? Wie haben wir gelacht...
... Hilde und du, wie hast du Augen gemacht, als ich bei deiner Lesung das erste Mal vor dir stand!? Ach, wie freue ich mich heute noch über diesen ganz besonderen Moment....
... ohne Heidi Dahlsen und ihre vielen Tipps und Zureden, ohne sie wäre ich manchmal am Boden zerstört gewesen...danke...
... Joana deine FB-Seite ist große Klasse! .. auch der Austausch mit dir...
... Anita, du bist mir ans Herz gewachsen, deine Bücher sind für mich sehr wertvoll...
... Basti, das Telefonat war so aufschlussreich und deine Loyalität schätze ich sehr...
... Sonja, Hut ab vor deinen Kinderbüchern, ich liebe dein Max und werde dich im Herzen behalten...
... Britta, du hast mit Finn den Kindern das Lächeln ins Gesicht gezaubert und ich hab mich in Finn verliebt ;-)...
... Wiebke, wir haben ähnliches erlebt und deine Gedichte berührten mich, bitte weiter schreiben...

... ich könnte noch ewig so weiter schreiben... über Menschen, die meine Kollegen sind, die ganz andere Themen haben zu schreiben wie ich, ein jeder hat einen ganz besonderen Platz in der Buchwelt, jeder sollte mit Respekt und Höflichkeit behandelt werden. Ich bin froh sie zu kennen und wünsche Ihnen Erfolg, weitere gute Bücher zu schreiben und hoffe, sie werden nicht weiterhin angegriffen, verletzt und durch unwahre Rezensionen gekränkt.

Wir sind doch alle nur kleine Sterne am Buchhimmel und doch hat jeder seinen besonderen hell erleuchtenden Stern am großen Firmament! Nur gemeinsam können wir etwas erreichen und am wenigsten mit Neid und Respektlosigkeit.

In diesem Sinne, herzlichst
Eure Caro

http://autorin-heidi-dahlsen.jimdo.com/

http://www.hillaseven.de/files/kalender.htm

http://sonjakaboth.blogspot.de/2014/08/herzlich-willkommen.html

http://www.wiebke-worm-art.de/

http://brittasbuecher.jimdo.com/autorenfreunde/

http://www.anitahermeling.de/

http://www.sebastianwriter.de/

http://www.joana-peters.de/


Quelle: http://ls1.wettercomassets.com/img/cms/chameleon/mediapool/thumbs/e/37/article_content_inline_full_1350649594_Sternenhimmel_2973.jpg

Samstag, 13. September 2014

Kostenlose Rezensionsexemplare bei XinXii zum Rezensieren!

Einfach auf folgendem Link gehen...
https://www.xinxii.com/frauenpower-trotz-ms-trilogie-p-352052.html
Code OFE2E96947 eingeben,
und schon erhält ihr kostenlose Rezensionsexemplare von meinem Buch:
"Frauenpower trotz MS - Trilogie" !!
Ich würde mich freuen, wenn sich derjenige melden würde, der sich ein Exemplar runterlädt.
Einzige Bedingung, nachdem ihr das Buch gelesen habt bei XinXii 
bitte rezensieren. DANKESCHÖN :D
Dann viel Spaß - Aktion läuft vom 13.09. bis 11.10.2014
Herzlichst 
Eure Caro

Freitag, 5. September 2014

Abhängigkeitsfaktor Handy! Wie seht ihr das? ..Ich vergesse ja ständig mein Handy zuhause und an manchen Tagen ignoriere ich das ständige Ankündigen von Nachrichten durch diverse Klingeltöne....


Seit Monaten fahre ich ja ständig Zug, nicht aus Bequemlichkeit, sondern krankheitsbedingt bzw. fatiguebedingt... das ist aber hier nicht das Thema.....als ich nun vor 2 Wochen nach München fuhr, kamen mir diese Bloggedanken...Handyabhängigkeit!!!!

.... egal in welchem Zug ich saß, ob IC oder Bummelzug (da waren die schlimmsten Abhängige!) oder ICE, jeder zweite oder dritte Gast hatte ein Handy am Ohr oder in seiner Hand....Musik wurde gehört, telefoniert gesurft und vieles mehr.....da sind die Laptop-Gucker in den ICE´s richtige Seltenheitsspezien...

... am schlimmsten fand ich die Abhängigkeit in dem Bummelzug von Landau nach Karlsruhe....pah, ich kann euch sagen...eine junge (sehr junge) Mutter mit kleinem etwa vierjährigem Mädchen fiel mir auf, da musste ich ständig rüber klotzen (feiner ausgedrückt: stierte ich), aber ich konnte nicht anders....die Mutter zog die Kleine schon in den Zug ohne von ihrem Handy auf zuschauen (hatte sie einen Sensor zum Erfassen der Stufen?), setzte das Mädchen auf die schmutzigen Stufen im Gang, ruckzuck waren die rosa Strümpfe und das Kleidchen vom rumrutschen grau-rosa, denn egal wann sie ihre Mutter etwas fragte, die tippte munter auf ihrem Handy herum ohne Aufzuschauen und wenn die Kleine etwas wollte, tastete sie so lange um sich herum ohne den Blick zu heben, bis sie es hatte und reichte es ihrer Tochter, dabei behielt sie ihr Handy fest im Griff und der Blick stur darauf gerichtet.... Es geht mich ja nichts an, aber am liebsten hätte ich sie angerempelt und "Ach sorry, war nicht so gemeint" zugerufen....Nee, geht ja nicht, aber unmöglich fand ich ihr Verhalten und das kleine Mädchen tat mir leid....
UND dieses Erlebnis veranlasste mich umzuschauen, egal wo ich hinschaute.....Menschen-Handy - gesenkte Blicke - keine Kommunikation - Kopfhörer in den Ohren.....

Eine alte Frau kam herein und suchte einen Platz....keine Regung von den Handy-Abhängigen, ich bot ihr dann meinen Platz an.....ein Mann mit Rollartor bei der nächsten Station.....die Abhängigen blickten zu kurz auf um ihn wahr zu nehmen.........jemanden fiel etwas hinunter........keine Reaktion von irgend jemanden, also bückte ich mich.............zum Glück konnte ich in Karlsruhe in den TGW umsteigen, da nahmen die Handy-Abhängigen ab und die ersten Laptop-Besitzer sichtete ich.....auch hier Blick starr auf den Bildschirm gerichtet, meistens mit Ohrenstöpsel, somit hörten und sahen sie nichts, nahmen sie überhaupt wahr, wenn sich jemand neben sie setzte?

Ich könnte ja noch unendlich viele Erlebnisse und ihre Geschichten erzählen, aber ....
.... mein Fazit ist und das betrifft hauptsächlich die Generation meiner Kinder, denn ab dem 40. Lebensjahr werden meine Beobachtungen immer weniger bis seltener....

Was macht das Handy und die ganze Kommunikationswelt mit uns, mit der jüngeren Generation?? Wird sich in ein paar Jahren überhaupt noch jemand im Zug, im Bus, in den Wartezimmern etc. noch unterhalten?

Ich könnte ein ganzes Buch nur über solche wundersame Geschichten über Begegnungen mit fremden Menschen, egal wo ich wartete, erzählen... Ich möchte sie auf keinen Fall missen!!

Unsere Wahrnehmung der Umgebung ist doch total gestört! Keine Kommunikation findet mehr statt! Und wie gut würde es dem ein oder anderen tuen, wenn er reden könnte, auch wenn nur Banalitäten ausgetauscht werden, aber nein, das Handy ist zur Kommunikationszentrale geworden. Kein Lächeln meines Gegenüber, denn er starrt ja nur auf seine Technik...

... müssen wir wirklich überall erreichbar sein?? Können wir nicht einmal von Landau nach München in vier Stunden reisen ohne dass die Facebook-Freunde dabei sind?? Müssen wir beim Frühstück die Kiste anschmeißen, anstatt mit meinem Partner oder Kinder zu reden??

Klar, jetzt sagt ihr, ihr frühstückt alleine, ihr habt nur noch wenige Freunde oder seit durch irgendwelche Krankheiten nicht mehr so mobil, das verstehe ich ja noch, ABER überlegt euch doch, was habt ihr ohne Handy und Facebook früher getan?? Eben, ihr habt öfter mit jemanden geredet z.B. beim Warten beim Arzt, in der Bahn oder beim Einkaufen!! Denn heute klingelt das Handy, Messenger von Facebook werden deutlich hörbar angekündigt ... da hat man keine Zeit andere wahrzunehmen und schon gar nicht ein Gespräch anzufangen...

...ABER mir ist klar geworden, ICH werde weiterhin öfters mein Handy zuhause "vergessen" (was meine Tochter unmöglich findet ;-) und auf die vielen zig netten Gespräche beim Warten irgendwo oder im Zug oder beim Einkaufen, darauf möchte ich nicht verzichten! Lieber werde ich als spießig wegen Handy- vergessen oder nicht-besitzen von Kopfhörer bezeichnet, als dass ich die Realität und die Menschen um mich herum vergesse. Außerdem sind solche Gespräche Balsam für meine Seele an manch einsamen Tage!!
... und den Tipp von einem älteren Ehepaar im Zug nach Mainz?! .... genau ... ich hätte mir nie die wunderschönen Chagallfenster in Mainz angeschaut!

Schreibt mir eure Meinung! Und wenn nicht hier, dann auf Facebook, wo ich "leider" nicht jeden Tag bin ;-)

Herzlichst
Eure Caro