Sonntag, 28. Dezember 2014

Das Neue Jahr und die guten Vorsätze!

Gute Vorsätze für das Neue Jahr - Nein danke! 

Denn was soll das in meinen Augen bringen... ich werde so weiter machen bzw. das Neue Jahr 2015 beginnen wie das alte endet. 

Gemütlich zuhause, dieses Jahr mit meinem Bruder in Neustadt, meinen Sohn nachts abholen von seiner ersten Silvesterparty, nichts trinken da ich noch 23 km fahren muss, nicht zurückblicken, denn das was geschehen ist, ob gut oder schlecht, kann ich nicht mehr ändern, werde mal wieder zum 1000ten Mal zu spät ins Bett gehen, arbeiten gehen wie schon 2014 geringfügig, Tecfidera schlucken trotz Nebenwirkungen, Bücher und Blogeinträge schreiben, Bücher von Autorenfreunde lesen und rezensieren, Haushalt verrichten ohne Lust, Kaffeetrinken gehen mit Freundinnen, Abo für klassische Konzerte nicht kündigen (damit ich wenigstens ab und an abends das Haus verlasse), die Selbsthilfegruppe weiterhin leiten trotz xtem-Mal an Aufhören zu denken, bei Treffen von der Gruppe Face to Face mitmachen... eigentlich doch genug alte Vorsätze, die Ruck Zuck in neue umzuwandeln sind :D

In diesem Sinne wünsche ich meinen Lesern dieses Blogs, meinen Freunden, Autorenkollegen 

und alle die mir folgen, mich unterstützen, die mir Mut machen, einfach allen, denen ich 

danken möchte

ein glückliches, vor allem gesundes und stabiles Neues Jahr!! Möge 2015 vielen Glück bringen, 

Stabilität mit unserer Madame MS und Mademoiselle, Erfolg und dass sie jemanden haben 

oder finden, der sie so annimmt wie wir einfach mit oder ohne MS sind - Menschen! Reicht 

einander die Hände und Gottes Segen!

Herzlichst
Eure Caro


Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr meinem Blog weiterhin folgt, abonniert oder weiter empfehlt!

Freitag, 12. Dezember 2014

Neuerscheinung: Harmonie zur Weihnachtszeit von HEIDI DAHLSEN

Für viele Menschen beginnt jetzt in der Advent- und Weihnachtszeit die schönste Zeit im Jahr.

Die Autorin HEIDI DAHLSEN hat ein Buch für diese besinnliche Zeit geschrieben.


Lassen Sie sich von Geschichten wie "Zauber der Weihnacht", "Klara und der Weihnachtsengel" und "Ein Weihnachtsengel voller Überraschungen" verzaubern!

Das Buch gibt es als
Kindle Edition (Dateigröße: 651 KB) und wird durch Amazon Media EU S.á r.l. vertrieben. Preis: 0,89 €


Kurzbeschreibung:
Sobald das Weihnachtsfest zur Pflichtveranstaltung wird, ist der Familienfrieden schnell gestört. Mit etwas Fantasie und Einfallsreichtum kann jeder das Beste für sich und seine Lieben daraus machen, sodass sogar die Schwiegermutter strahlt und die pubertierenden Kinder das Fest auf einmal gar nicht mehr so ätzend finden.... Harmonie zur Weihnachtszeit.... ist Ansichtssache.

Die Autorin Heidi Dahlsen ist 54 Jahre alt, hat zwei Kinder. Sie schreibt nicht nur einfach Bücher, sie füllt diese mit Lebensgeschichten, Sie verarbeitet durch das Schreiben Erlebtes, Ereignisse und möchte Menschen aufrütteln und sensibilisieren gegen die Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen. All ihre Bücher sind informativ und emotionell, es gelingt ihr mit Bravour den Leser zu unterhalten.

Weitere Informationen zur Autorin und ihre Bücher:
http://autorin-heidi-dahlsen.jimdo.com/





Freitag, 28. November 2014

Apfel-Nusskuchen - vegan - ...keiner meiner Gäste merkte es ;-)

Guten Appetit MS und ein Kuchen-Rezept zum Wochenende!


APFEL-NUSSKUCHEN

Zutaten:
150 g vegane Butter, 3 TL Apfelmus mit 175 (120) g Zucker schaumig rühren, dann 1/2 Biozitrone geriebene und Saft dazu, 3 TL...
 Zimtpulver und eine Prise Salz. Zum Teig geben: 200 g Dinkelmehl, 3 EL Sojamehl, 150 g gemahlene Haselnüsse, ein paar Tropfen Vanillin, 1 Päckchen Backpulver und etwa 125 ml Sojamilch, alles verrühren, nach Bedarf noch etwas Sojamilch (Konsistenz wie ein Rührkuchen). Teig in eine Backform füllen (mit Butter und Muschelmehl eingepnselt), 2-3 große Äpfel schälen, in kleine Stücke schneiden und auf dem Teig verteilen, eindrücken.
Backzeit etwa 40-50 Min. bei 170° Umluft




Ich habe heute etwas Zucker mit Zimt gemischt und auf dem Teig verteilt, Äpfel sind nach dem Backen karamellisiert!
Mit Puderzucker bestreuen.

GUTEN APPETIT :D


Genießt das Wochenende und bleibt gesund!!

Herzlichst Eure Caro

Weitere Info´s unter:



Montag, 10. November 2014

Sechs Frauen, mit sechs Schicksalen!



Jede der sechs Frauen meistert ihr Schicksal auf ihre Art und Weise, es sind Bücher geschrieben worden, die Mut machen und Ratgeber in einem sind!

Hier die Autorinnen:

Joana Peters
Die ungeschminkte Wahrheit über Joana Peters wahrer Begebenheit! Eine Fortsetzung von Konnte mein Herz wissen, dass Tote weiter leben und lieben?
Joana Peters' pures Leben, ohne Wenn und Aber!
In diesem autobiographischen Roman, beschreibt Joana Peters die schrecklichsten Erlebnisse die ihr in ihren Leben widerfahren sind und die Joana zu einem anderen Menschen machen. Ihr Geliebter "verstirbt" ganz plötzlich, Joana begreift zu spät, dass dieser im Zeugenschutzprogramm war. Zur gleichen Zeit hat sie das schlimmste erfahren müssen was einer Mutter passieren kann, Joana wurde von ihrer Tochter verlassen.
Sie musste daraufhin erfahren, wie es ist das Leben mit tiefen Depressionen zu ertragen. Wie schwer es ist auf Grund ihrer Erlebnisse eine Ehe aufrecht zu erhalten.
Doch Joana ist eine Lebenslustige Frau und lässt sich nicht unterkriegen! 
Sie liebt wieder das Leben und das Leben liebt wieder Joana!
Überall im Buchhandel, auch als e-Book / Kindle
http://www.joana-peters.de/


Wiebke Worm
Gedankensplitter
Die dunklen und die hellen Seiten des Alltags

Die Autorin Wiebke Worm wurde 1964 in Hamburg geboren und lebt noch heute dort. Viele Jahre zwischen Beruf und Pflege eines geliebten Menschen aufgerieben, ereichte sie einen Punkt, wo es nicht wirklich weiterging. Aufgrund dessen entdeckte Wiebke Worm die Leidenschaft für das Schreiben. In ihrem ersten Buch „Gedankensplitter“ schreibt sie über einschneidende persönliche Erlebnisse. Texte wurden kombiniert mit eigenen Fotos. Es sind traurige Texte so wie es ihr Leben vorgab, aber auch kraftvolle Texte, die dem Leser zeigen, dass die Autorin mit Energie und Hoffnung die positive Seiten des Lebens nicht vergisst.
Frau Wiebke Worm begeisterte sich schon früh für Kunst und Musik. So lernte sie mit acht Jahren Klavierspielen und das Fotografieren begleitete sie von Kindesbeinen an. Nun bereichert das Schreiben auch ihren Alltag. Weitere Bücher sind von ihr veröffentlicht worden, unter anderem im EMMERICH Books & Media Verlag. Weitere Infos zur Autorin und Büchern finden Sie unter: http://www.wiebke-worm-art.de


Caroline Régnard-Mayer
geb. 1965 in Landau in der Pfalz, hat zwei fast erwachsene Kinder und wurde durch die Erkrankung Multiple Sklerose (MS) 2005 als MTA berentet. Die Autorin wurde 2009 mit ihrem ersten Buch "Frauenower trotz MS" ... aus dem Leben gegriffen" bekannt. Es folgten Band 2 und 3.
Aber nicht nur über die MS schreibt Frau Régnard-Mayer, auch ein Buch über den eigenen Weg mit der Depression und einer Portion Humor publizierte unter dem Titel „Mademoiselle klopft an meine Tür!“.
Im Mai 2014 ist ihr erstes Kochbuch „Guten Appetit MS“ erschienen, Ende des Jahres folgt ihr Roman.
Die Autorin ist Gruppenleiterin einer MS-Selbsthilfegruppe, engagiert sich für die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), hat einen eigenen Blog und schreibt Artikel für die DMSG. Sie steht mit sehr vielen Lesern und MS-Betroffene in Kontakt und ist Ansprechpartner für das Thema Multiple Sklerose, wenn Menschen ihren Rat oder Erfahrung suchen.

Hilde Möller
Geboren in Stuttgart
Aufgewachsen hauptsächlich in Frankfurt/Main; Metz im Elsaß; Freudenstadt im Schwarzwald.

Nach dem Gymnasim

1953 - 1954 Höhere Handelsschule in Frankfurt/Main
1954 - 1956 Sekretärin an der Wolfgang von Goethe-Universität in                      Frankfurt/Main
1958             Ausbildung zur Hotelfachfrau in Bad Wiessee/Bayern
1978 - 1980 Ausbildung zur Zahnarztassistentin
1978 - 1986 in Zahnarztklinik in Madrid/Spanien tätig

Ich lebte und arbeitete in:

1957 in Isfahan /Iran
1958 in Brüssel /Belgien
1959 1961 in Ankara /Türkei
1964 - 1992 in Madrid /Spanien
1958 - 1967 Geburten von sieben Kindern
1992 Rückkehr nach Deutschland
Von nun an wandte ich mich der Schriftstellerei und der künstlerischen Fotografie zu.

Veröffentlichungen

ROMANE:"den Himmel mit Händen fassen" Roman, erschienen im Alkyon Verlag Weissach i. T. Februar 2000
"Schatten umarmen" Veröffentlichung im Kranichsteiner Literaturverlag im Mai 2002. Vorstellung im Theater Mollerhaus in Darmstadt.
"Und die Zeit stand still" im März 2004 im Alkyon Verlag  
Literaturbeitrag im HR2. Hörfunkprogramm, Frankfurt/Main
"leben" autobiografischer Roman, erschienen im Alkyon Buchverlag Irmgard Keil 2008


Weitere Aktivitäten  

Musikvorträge, Lesungen und Reisevorträge

Heidi Dahlsen
 Seit meiner Geburt im Jahre 1960 lebe ich in der Nähe von Leipzig. Meine Eltern betonen noch heute, dass ich nur entstanden bin, weil sie Langeweile hatten. Was aus so einem Kind schon werden kann, fragen Sie sich gerade? Das können Sie in meinem ersten Buch „Lebt wohl, Familienmonster“ nachlesen und im Nachhinein sozusagen „live“ an allen Höhen und Tiefen meines Lebens teilhaben.
Auf der Suche nach einem harmonischen Familienleben stolperte ich von einer Katastrophe in die nächste, bis ich endlich meinen derzeitigen Mann kennenlernte. Zu meiner Familie gehören neben zwei eigenen Kindern, eine Enkelin, die beiden Töchter meines Mannes sowie Eltern, eine Schwiegermutter und diverse Verwandte, die alle zusammen ständig für Überraschungen sorgen, sodass es mir bisher nicht schwer fiel, genug Material für die inzwischen fünf veröffentlichten Bücher zu sammeln.
Das „Gefühlslooping“ handelt in der Psychiatrie. Hier habe ich u.a. den Leidensweg meiner Tochter, die das Borderline-Syndrom hat, aufgeschrieben. Jahrelang wurden wir damit konfrontiert, dass der Großteil unserer Gesellschaft mit psychisch Kranken weder umgehen kann noch gewillt ist, Verständnis für diese Menschen aufzubringen. Deshalb war es mir ein Bedürfnis, unsere Geschichte zu veröffentlichen.
Als würde mir die Diagnose manisch depressiv nicht bereits genug Probleme bereiten, denn ich kämpfe ständig gegen überwältigende Gefühlsschwankungen an … kam im September 2010 noch Krebs hinzu.
Die Zeit schien stillzustehen … ich ergab mich in mein Schicksal voller Angst. Meine Gedanken kreisten zwischen Resignation und Hoffnung.
Vertrauen in die Ärzte, die Liebe meiner Familie sowie eine besondere Geburtstags-e-Mail ließen mich nicht verzweifeln, sondern schon bald positiv in die Zukunft schauen.
Langsam aber stetig ging es bergauf und heute kann ich sagen: „MeineSeelenqual hat ein Happyend gefunden, denn ich lasse mich nicht unterkriegen.“
Unterdessen habe ich in Zusammenarbeit mit meinen Autorenfreunden bei Facebook zwei weitere Bücher herausgebracht. Die Erlöse kommen dem Verein „nestwärme“, der sich um Familien mit schwerkranken und behinderten Kindern kümmert, zugute.
Am „FrühlingsErwachen“ haben 40 Autoren mitgewirkt und Gedichte sowie Geschichten zu Papier gebracht.
Mein großer Traum ist eine Serie: Mit dem Buch „Eine bunte Mischung Lebensgeschichten“ ist bereits der Anfang gemacht. Weitere bunte Mischungen werden folgen … Sie können gespannt sein.

Mein Anliegen ist es, die Leser gut zu unterhalten, zu informieren sowie ihnen gegebenenfalls Mut zu machen.



Andrea Ade
geb. 23. Februar 1960, lebt in Kreuztal (NRW). Seit 1990 an MS erkrankt, lebte sie 20 Jahre verdeckt mit dieser *Bombe* im Handgepäck und schaffte es so, ein einigermaßen normales Leben zu führen. Jedoch 2010 schlug die Krankheit erneut zu, die Fatigue nahm ihr fast die Luft zum Atmen. Seitdem ist das Schreiben die neue Farbe ihres Lebens geworden, der Container vor der Tür und der Besen im Gehirn, zum Tuch, das trübe Gedanken einfach wegwischen kann. "Schreiben ist ein gutes Ventil, Freude auszudrücken aber auch Ängste und Mutlosigkeit in ihre Schranken zu weisen"
www.die-vanga.de

Viel Spaß und neue Ideen, auch viel Mut und Motivation
wünscht euch
Eure Caro



Samstag, 1. November 2014

Meine Bücher ... und noch mehr!




Gerne könnt Ihr euch über meine Bücher, meine Person oder meine ehrenamtliche Tätigkeit als Gruppenleiterin der Landauer MS-Selbsthilfegruppe der DMSG 
unter
informieren!

Herzlichst
Eure Caro


"Unheilbar krank und doch geht es auch anders!" Artikel über mein Buch "Frauenpower-Triogie" geschrieben von Marcus Sammet / Autor und Blogger

http://blog.marcussammet.de/unheilbar-krank/

Ein Schicksal, das leicht jeden von uns treffen kann. Ein Schicksal, das mich selbst schon mein Leben lang begleitet. Unheilbar krank = dem Tod geweiht? Selbstverständlich! Aber mal ehrlich, wer hat überlebt, der vor Gesundheit nur so strotzt? Letztlich sind alle gestorben.
Doch ich will hier nicht über mich und meine wehwehchen schreiben. Denn was ist Diabetes, Asthma, morbus crohn und Bluthochdruck schon gegen MS, also multipler Sklerose?
Deshalb geht es in meinem heutigen Blog mal um eine liebe Freundin, die
an MS erkrankt ist. Eine Frau, die ich vor ca. einem Jahr kennenlernen durfte. Eine Frau, die trotz MS lebt und gerne lebt. Wer sie kennenlernen darf, wird eine Frau erleben, die ihrer Krankheit ins Gesicht lacht. Und sie hat Recht damit! Getreu Karl Valentins Spruch: “Ich freue mich wenns regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnets auch.” macht sie es wie ich: sie lebt MIT ihrer Erkrankung, nicht gegen sie.
Die Frau, die ich meine ist, Caroline Régnard-Mayer. Diese Frau drückt Lebenslust, Freude und Frauenpower aus, wie kaum jemand anderes. Eben weil sie kaum zu bremsen ist.
In ihrem Buch “Frauenpower trotz MS” beschreibt Caroline mit einer todernsten Heiterkeit ihren Weg von der Diagnose bis zu ihrem Leben MIT MS. Sie führt den Leser heiter sachlich an das Thema multiple Sklerose heran. Das Buch enthält Mengen....
weiterlesen auf dem Blog von Marcus Sammet / Krimiautor und Blogger
Copyright des obrigen Textes Marcus Sammet / 2014
Weitere Blogeinträge, Infos zu seinen Büchern finden Sie unter http://blog.marcussammet.de/

"Frauenpower trotz MS - Trilogie"
ISBN: 978-3-7357-9260-0

Sammelband 3-in-1, Paperback, 232 Seiten, Preis: 14,90€

Gerne können Sie das Buch auch bei mir portofrei bestellen unter caroline.regnardqt-online.de

oder http://www.amazon.de/Frauenpower-trotz-MS-Trilogie-Jetzt/dp/373579260X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1414871978&sr=8-1&keywords=frauenpower+trotz+ms



Samstag, 11. Oktober 2014

Absolut lesenswert und lachen garantiert! "Aufgeschluckt!" von Thorsten Dörp

Meine Buchvorstellung:
Ich habe seit sehr langer Zeit endlich mal wieder ein Buch gelesen, dass mich zum Lachen gebracht hat. Witzig, spritzig und gekonnt jongliert der Autor mit Worte, die mich von der ersten Seite an zum schmunzeln und an vielen Stellen tränenreich zum Lachen brachte.

Jonas, gerade arbeitslos geworden, beschließt sein Leben neu so ordnen, wenn da nicht sein alt bekannter Kumpel Dehmel samt Hund Ouzo plötzlich vor der Tür stehen würde. Unaufgefordert zieht er bei Jonas für ein paar Tage ein und stellt nicht nur Jonas Leben auf den Kopf. Die Geschichte hält für den Leser nicht nur Hunde- und Liebesaktionen bereit, auch Zeuge Johovas und Nachbarn halten die beide ganz schön auf Trapp. Als dann noch entflohene Sträflinge vor der Tür stehen, bleibt kein Auge trocken und die Geschichte erhält ihre Eigendynamik.

Dieser Autor hat Potenzial um sich in die Herzen der Leser zu schreiben. Seine anderen Bücher machen mich neugierig.

Ein absoluter Buchtipp!
http://www.thorstendoerp.de/
"Aufgeschluckt!"

von THORSTEN DÖRP
Roman

ISBN: 978-3-8621-1045-2



Vorstellung des Autors:
Für viele Menschen lediglich der Tag, an dem sie ihren noch schweren Kopf des vorangegangenen Silvesterabends durch die Gegend tragen - für mich ein recht wegweisender Zeitpunkt: Ich erblicke in der schönen und beschaulichen Hansestadt Lübeck das Licht der Welt. Bereits mit dem Tag meiner Geburt stellte ich meine Eltern vor eine herausfordernde Aufgabe: Finde Silvesternacht zur fortgeschrittener Stunde einen nüchternen Autofahrer (der nicht schwanger ist) oder bekomme spontan ein nicht vorbestelltes Taxi oder gelange sonst irgendwie ins Krankenhaus ...
Wie auch immer - denn am Ende wird´s meistens gut und so fiel mit dem ersten Tag des Jahres also der Startschuss meines Lebens. Und so wuchs ich. Jahr für Jahr, Zentimeter für Zentimeter, wohlbehütet, häufig Flausen im Kopf, gerne Flausen im Kopf, als Dorn im Auge des Haftpflicht-Versicherungsvertreters meiner Eltern auf: LEBHAFT! Kindergarten, Schule, Zivildienst - das übliche Programm.
Quelle: http://www.thorstendoerp.de/autor.php


Inhalt des Buchs:
Einer Theoriezufolge benötigt es einen Schmetterling, um eine verheerende Flutwelle auszulösen. Jonas reicht ein stinknormaler Schluckauf, um sein Leben grundlegend aus der Bahn zu katapultieren! Als dann auch noch sein alter Schulfreund Dörk Dehmel mit seinem Hund Ouzo auftaucht, um sich bei ihm einzunisten, bleibt für ihn nur noch eins zu tun:
"Wortlos humpele ich in die Küche, um nach einer kurzen Weile ins Wohnzimmer zurückzukehren. Ich stelle Dehmel ein Bier auf den Tisch. Meins habe ich auf dem kurzen Weg mit einem kräftigen Schluck zur Hälfte geleert. Als ich mich setzte, öffne ich eine zweite Flasche und versuche den Inhalt seiner Worte sachlich anzugehen."

Eine saukomische Geschichte über ungebeteten Mitbewohner und andere Katastrophen!

Viel Spaß mit diesem außerordentlichen lustigen Buch!!

Herzlichst
Eure Caro

Freitag, 3. Oktober 2014

Die beiden Bestseller-Autorinnen haben am 1. Oktober 2014 am Europäischen Depressionentag aus Ihren Büchern im „Kreuz & Quer“ in Landau in der Pfalz gelesen.
Es handelte sich um die Autorin Alexandra Reiners aus Krefeld, die mit Ihren Büchern in der Fachwelt bestens bekannt ist und an diesem Abend ihr Buch „Die Dame in Schwarz“ Oder warum ich mit Depressionen nicht gastfreundlich bin, vorstellte. Auch die viel gelesene Autorin Caroline Régnard-Mayer, bestens bekannt mit ihrem Bestseller „Frauenpower trotz MS – Trilogie“ las aus ihrem Buch „Mademoiselle klopft an meine Tür“ Der eigene Weg mit der Depression und einer Portion Humor.

Die Lesung war ein voller Erfolg und die Veranstaltung mehr als gut besucht. Nachdem beide Autorinnen sich kurz vorgestellt hatten, lasen sie aus ihren Büchern und der anschließende Austausch ging spät in die Abendstunden. Nicht nur aus Landau waren die Zuschauer angereist, auch von der Umgebung zog es die Menschen zur einmaligen Gelegenheit, zwei Bestseller-Autorinnen live zu erleben.

Vorstellung der Autorinnen:
Alexandra Reiners wurde am 28.05.1971 in Krefeld geboren, sie ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Die Autorin hat bereits mehrere Bücher mit den Schwerpunkten Angst, Panik und Depressionen verfasst sowie zahlreiche Artikel veröffentlicht. Durch ihren herzerfrischenden und humorvollen Schreibstil gelingt es der Autorin, ihre Leserinnen und Leser zu berühren und persönlich anzusprechen. Wer ein Buch von Alexandra Reiners beginnt zu lesen, der weiß, dass sie sich das Zitat von William Faulkner: Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will. zu Herzen genommen hat.

„Die Dame in Schwarz“: Die Depression ist eine schwarze Dame. Wenn sie an Deine Türe klopft, bitte sie an Deinen Tisch und frage sie, was sie Dir zu sagen hat (C.G. Jung).
Stellen Sie sich einmal vor, eines Tages klingelt eine schwarze Dame an Ihre Türe und will Ihnen sagen, dass in Ihrem Leben etwas nicht richtig läuft. Wie würden Sie reagieren? Bitten Sie sie wirklich herein? Hören Sie ihr zu? Ignorieren Sie sie?
Genau diese besagte Dame klingelte vor vielen Jahren an meine Türe. Wenn Sie erfahren möchten, wie ich mit ihr umgegangen bin, dann lesen Sie dieses Buch. Sie werden lachen, weinen, staunen und am Ende ein wenig überrascht sein.
Auch wenn uns ihr Besuch Angst macht, so kocht auch sie nur mit Wasser.

Caroline Régnard-Mayer wurde am 26.05.1965 in Landau geboren und hat zwei fast erwachsene Kinder. Die Diagnose Multiple Sklerose bekam sie im Februar 2004, erste Symptome 1995, berentet seit 2005. Durch ihre Erkrankung Multiple Sklerose und der Depression versucht sie durch das Schreiben Vergangenes zu reflektieren und zu verarbeiten. Im Januar 2011 begann sie nach der Veröffentlichung ihres zweiten Buchs über ihre Erkrankung MS mit dem Dritten: "Mademoiselle klopft an meine Tür!". Es war eine Selbsthilfe in der Not, denn nach dem Motto: Wenn dir keiner helfen kann, dann helfe dir selbst! beschreibt die Autorin ihre Gefühle.

„Mademoiselle klopft an meine Tür!“: Die Psychotherapie und Medikamente unterstützten zwar meine bestehende Depression, aber nur bedingt. Durch die Erschaffung von "meiner Mademoiselle", eine schwarz gekleidete Dame mit roten Lippen und die imaginären Zwiegespräche mit ihr, schwamm ich mich frei in die Welt, und zwar ohne Schwimmärmel.
Mamsell besucht mich heute noch auf einen Espresso, aber eine Bleibe bei mir, werde ich ihr nicht mehr anbieten! Basta!
Liebe Leser/innen, haben sie keine Angst vor der Grande Dame, hören Sie gut zu, was sie Ihnen zu sagen hat - Sie werden überrascht sein!

Bücherdaten:
„Die Dame in Schwarz“  Oder warum ich mit Depressionen nicht gastfreundlich bin
Autorin Alexandra Reiners:  978-3839169322  Verlag Books on Demand

„Mademoiselle klopft an meine Tür!“ Der eigene Weg mit der Depression und einer Portion Humor
Autorin Caroline Régnard-Mayer:  978-3842361294  Verlag Books on Demand

Kontakt / Autorenhomepge:
http://www.alexandra-reiners.de/
http://frauenpower-ms.jimdo.com/

Pressetext:
Caroline Régnard-Mayer


Die Collage wurde freundlicherweise von der Autorenkollegin Britta Kummer gestaltet.
http://brittasbuecher.jimdo.com/

Frau Reiners schreibt:
Wenn man solche Rückmeldungen erhält, wird der Tag um vieles bunter und man weiß, warum man nächtelang im PC sitzt 
Aufgrund der hohen Anfrage werden Caroline Regnard-Mayer und ich bereits im nächsten Jahr erneut eine gemeinsame Lesung veranstalten. Wir bedanken uns auf diesem Wege noch einmal für das rege Interesse. Sobald eine Nachlieferung erfolgt ist, können Bücher - gerne auch signiert - direkt bei uns bestellt werden.
Herzliche Grüße Alexandra und Caroline

Samstag, 27. September 2014

Mit unerschütterlichem Lebensgeist durch die Depression: MADEMOISELLE KLOPFT AN MEINE TÜR!

Es gibt Menschen, die verstehen was ich mit diesem Buch gerne vermitteln möchte, die Anteil nehmen und Depressionen nicht verurteilen. Stefan Vieregg hat mein Buch gelesen und auf seiner Seite vorgestellt.

Stefan Vieregg selbst ist unter http://viereggtext.blogspot.de/2014/09/mit-unerschutterlichem-lebensgeist.html zu finden und seine Arbeit ist sehr umfangreich:
Redaktion und Texterstellung von
(Buch-) Manuskripten, Flyern/Broschüren mit Info-/Ratgeberqualität, Übersichten, Zusammenfassungen, Musterkorrespondenzen, Kompetente Bearbeitung Ihrer fiktionalen und nichtfiktionalen Texte bis zur Satzreife, Planung von Büchern, Broschüren, Texten von der Idee bis zur Planung, Redaktioneller Aufbau bzw. Bearbeiung, Schlussredaktion, Lektorat/Korrektur/Schlusskorrektur, Übersetzung D-E-D, Öffentlichkeitsarbeit und Ausstellungsberatung für Künstler u.v.m.



Stefan Vieregg´s Vorstellung und Rezension zu meinem Buch:
"Mademoiselle klopft an meine Tür!"  
Der eigenene Weg mit der Depression und einer Portion Humor.



Caroline Régnard-Mayer hat mit ihrem "Madmoiselle klopft an meine Tür" ein Stück ihres Lebens verarbeitet, das zu den schwierigsten Etappen in den menschlichen Prüfungen zählt. Voller Elan, schonungsloser Selbstbeurteilung und Wille zur Zukunft beschreibt sie locker, spannend und in einem Fluss zu lesen rückblickend mit Humor und Energie ihren Weg aus dem Sumpf der Depression, die durch Medikamente und Lebensumstände sich potenzierte, nicht verschwinden wollte und ihr jahrelang zu schaffen machte.Eine erlernte Ohnmacht und Hilflosigkeit in der Lebensbewältigung lassen sie vor den Mächten der Lebensbrandung in die Knie gehen oder flüchten. Als wohlbehütetes Kind glaubt sie bis tief ins Erwachsensein hinein, ohne ihre Eltern nicht zurechtzukommen. 

Eine chronische Erkrankung tritt auf. Zur Multiplen Sklerose gesellt sich ein manisch-depressiver, psychisch gestörter Mann, dessen Offerten, Angebote und Geschenke halbherzig, fast schon hinterhältig und mehr verletzend statt beglückend sind. Nach einer geschiedenen Ehe verliebt sie sich ausgerechnet in diesen schwierigen, unberechenbaren 
bipolaren Zeitgenossen und wird mit allerlei Paradoxem und Beleidigendem konfrontiert. Sie wird auch krank darüber, gefangen in dem verletzenden Mühlenbetrieb seiner Psyche. Die Autorin schafft es jedoch, aus diesem Destruktionskreislauf auszubrechen, in mehreren Anläufen, Trennungsversuchen und Einsichtstragödien.


Was ihren persönlichen Lösungsweg angeht spielt eine gewisse Mademoiselle eine große Rolle. Dieser nichtexistierende Begleitschatten ihrer selbst, ein Dialogpartner, eine nach außen imaginierte innere Stimme, eine personalisierte Eltern- und Gewissensinstanz, ist aufdringlich, unangenehm, aber sehr wichtig! Die "alte Schachtel", "Tantchen" oder "die alte Dame" hat viele Gesichter - eine gute Freundin, mütterliche Figur, eine Beraterin, Kritikerin, Mahnerin ... Sie ist stets in Schwarz gekleidet, alt und weiß im Gesicht, aber der Lippenstift, das Erotische, rot wie die Liebe. In unendlichen Dialogen, langer Anwesenheit, kreativen Espressorunden ist sie wichtig, kommt wie gerufen, muss beistehen, Aggressionen und Ablehnung aushalten, bis die Therapie nach Jahren sie entlässt. Auch wenn sie wiederkommt, sie hat nicht mehr die Bedeutung wie zuvor. Diesen Kunstgriff der Selbstspiegelung an einem gedachten dritten Ort im Zusammenspiel von Ich und Umwelt findet man auch beim NLP, dem Neurolinguistischen Programmieren, und erlaubt einem, sich selbst zu beobachten, zu steuern, korrigieren und zu analysieren.

Der Schlussstrich in der Liebe zum Freund, das deutliche Nein zu seinem bedrohlichen Auflösen von rationalen und emotionalen Strukturen ist der Sprung in die Gesundung.


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Gerne können Sie ein Buch, wenn gewünscht mit Widmung bei mir bestellen unter caroline.regnard@t-online.de oder allen Buchshops z.B.


Nun viel Spaß auf meinem Blog und werfen Sie mal einen Blick auf Stefan Vieregg´s Seite!

Herzlichst
Eure Caro



Freitag, 19. September 2014

Ehrliche Autoren helfen sich! ... aber warum ist dann die Missgunst gerade auf Facebook so verbreitet?

Schon seit Monaten überlege ich mir, was veranlasst ein Autor bzw. andere Autoren, seine Kollegen schlecht zu reden, zu resenzieren (natürlich unter falschen Namen) ohne das Buch gelesen zu haben und gerade auf Facebook ist solches Gebaren der Alltag!??

Ich will mich hier nicht als Gott aufspielen, aber dieses Verhalten ist für mich unterstes Niveau! Was bringt mir der Erfolg einer Autorenkollegin/ -kollegen denn? Eine Bereicherung für mich...denn...

Ich freue mich über ihre Bücher, denn viele habe ich nun schon lesen dürfen und auch gewonnen, wie z.B. bei Joana Peters Gewinnspiel. Ich lernte Menschen kennen, die ich sonst nie im Leben getroffen hätte z.B. meine zwei lieben Autorenfreundinnen Danka Todorova und Hilde Möller!... Weißt du noch Danka, die Geschichte mit dem Eismann? Wie haben wir gelacht...
... Hilde und du, wie hast du Augen gemacht, als ich bei deiner Lesung das erste Mal vor dir stand!? Ach, wie freue ich mich heute noch über diesen ganz besonderen Moment....
... ohne Heidi Dahlsen und ihre vielen Tipps und Zureden, ohne sie wäre ich manchmal am Boden zerstört gewesen...danke...
... Joana deine FB-Seite ist große Klasse! .. auch der Austausch mit dir...
... Anita, du bist mir ans Herz gewachsen, deine Bücher sind für mich sehr wertvoll...
... Basti, das Telefonat war so aufschlussreich und deine Loyalität schätze ich sehr...
... Sonja, Hut ab vor deinen Kinderbüchern, ich liebe dein Max und werde dich im Herzen behalten...
... Britta, du hast mit Finn den Kindern das Lächeln ins Gesicht gezaubert und ich hab mich in Finn verliebt ;-)...
... Wiebke, wir haben ähnliches erlebt und deine Gedichte berührten mich, bitte weiter schreiben...

... ich könnte noch ewig so weiter schreiben... über Menschen, die meine Kollegen sind, die ganz andere Themen haben zu schreiben wie ich, ein jeder hat einen ganz besonderen Platz in der Buchwelt, jeder sollte mit Respekt und Höflichkeit behandelt werden. Ich bin froh sie zu kennen und wünsche Ihnen Erfolg, weitere gute Bücher zu schreiben und hoffe, sie werden nicht weiterhin angegriffen, verletzt und durch unwahre Rezensionen gekränkt.

Wir sind doch alle nur kleine Sterne am Buchhimmel und doch hat jeder seinen besonderen hell erleuchtenden Stern am großen Firmament! Nur gemeinsam können wir etwas erreichen und am wenigsten mit Neid und Respektlosigkeit.

In diesem Sinne, herzlichst
Eure Caro

http://autorin-heidi-dahlsen.jimdo.com/

http://www.hillaseven.de/files/kalender.htm

http://sonjakaboth.blogspot.de/2014/08/herzlich-willkommen.html

http://www.wiebke-worm-art.de/

http://brittasbuecher.jimdo.com/autorenfreunde/

http://www.anitahermeling.de/

http://www.sebastianwriter.de/

http://www.joana-peters.de/


Quelle: http://ls1.wettercomassets.com/img/cms/chameleon/mediapool/thumbs/e/37/article_content_inline_full_1350649594_Sternenhimmel_2973.jpg

Samstag, 13. September 2014

Kostenlose Rezensionsexemplare bei XinXii zum Rezensieren!

Einfach auf folgendem Link gehen...
https://www.xinxii.com/frauenpower-trotz-ms-trilogie-p-352052.html
Code OFE2E96947 eingeben,
und schon erhält ihr kostenlose Rezensionsexemplare von meinem Buch:
"Frauenpower trotz MS - Trilogie" !!
Ich würde mich freuen, wenn sich derjenige melden würde, der sich ein Exemplar runterlädt.
Einzige Bedingung, nachdem ihr das Buch gelesen habt bei XinXii 
bitte rezensieren. DANKESCHÖN :D
Dann viel Spaß - Aktion läuft vom 13.09. bis 11.10.2014
Herzlichst 
Eure Caro

Freitag, 5. September 2014

Abhängigkeitsfaktor Handy! Wie seht ihr das? ..Ich vergesse ja ständig mein Handy zuhause und an manchen Tagen ignoriere ich das ständige Ankündigen von Nachrichten durch diverse Klingeltöne....


Seit Monaten fahre ich ja ständig Zug, nicht aus Bequemlichkeit, sondern krankheitsbedingt bzw. fatiguebedingt... das ist aber hier nicht das Thema.....als ich nun vor 2 Wochen nach München fuhr, kamen mir diese Bloggedanken...Handyabhängigkeit!!!!

.... egal in welchem Zug ich saß, ob IC oder Bummelzug (da waren die schlimmsten Abhängige!) oder ICE, jeder zweite oder dritte Gast hatte ein Handy am Ohr oder in seiner Hand....Musik wurde gehört, telefoniert gesurft und vieles mehr.....da sind die Laptop-Gucker in den ICE´s richtige Seltenheitsspezien...

... am schlimmsten fand ich die Abhängigkeit in dem Bummelzug von Landau nach Karlsruhe....pah, ich kann euch sagen...eine junge (sehr junge) Mutter mit kleinem etwa vierjährigem Mädchen fiel mir auf, da musste ich ständig rüber klotzen (feiner ausgedrückt: stierte ich), aber ich konnte nicht anders....die Mutter zog die Kleine schon in den Zug ohne von ihrem Handy auf zuschauen (hatte sie einen Sensor zum Erfassen der Stufen?), setzte das Mädchen auf die schmutzigen Stufen im Gang, ruckzuck waren die rosa Strümpfe und das Kleidchen vom rumrutschen grau-rosa, denn egal wann sie ihre Mutter etwas fragte, die tippte munter auf ihrem Handy herum ohne Aufzuschauen und wenn die Kleine etwas wollte, tastete sie so lange um sich herum ohne den Blick zu heben, bis sie es hatte und reichte es ihrer Tochter, dabei behielt sie ihr Handy fest im Griff und der Blick stur darauf gerichtet.... Es geht mich ja nichts an, aber am liebsten hätte ich sie angerempelt und "Ach sorry, war nicht so gemeint" zugerufen....Nee, geht ja nicht, aber unmöglich fand ich ihr Verhalten und das kleine Mädchen tat mir leid....
UND dieses Erlebnis veranlasste mich umzuschauen, egal wo ich hinschaute.....Menschen-Handy - gesenkte Blicke - keine Kommunikation - Kopfhörer in den Ohren.....

Eine alte Frau kam herein und suchte einen Platz....keine Regung von den Handy-Abhängigen, ich bot ihr dann meinen Platz an.....ein Mann mit Rollartor bei der nächsten Station.....die Abhängigen blickten zu kurz auf um ihn wahr zu nehmen.........jemanden fiel etwas hinunter........keine Reaktion von irgend jemanden, also bückte ich mich.............zum Glück konnte ich in Karlsruhe in den TGW umsteigen, da nahmen die Handy-Abhängigen ab und die ersten Laptop-Besitzer sichtete ich.....auch hier Blick starr auf den Bildschirm gerichtet, meistens mit Ohrenstöpsel, somit hörten und sahen sie nichts, nahmen sie überhaupt wahr, wenn sich jemand neben sie setzte?

Ich könnte ja noch unendlich viele Erlebnisse und ihre Geschichten erzählen, aber ....
.... mein Fazit ist und das betrifft hauptsächlich die Generation meiner Kinder, denn ab dem 40. Lebensjahr werden meine Beobachtungen immer weniger bis seltener....

Was macht das Handy und die ganze Kommunikationswelt mit uns, mit der jüngeren Generation?? Wird sich in ein paar Jahren überhaupt noch jemand im Zug, im Bus, in den Wartezimmern etc. noch unterhalten?

Ich könnte ein ganzes Buch nur über solche wundersame Geschichten über Begegnungen mit fremden Menschen, egal wo ich wartete, erzählen... Ich möchte sie auf keinen Fall missen!!

Unsere Wahrnehmung der Umgebung ist doch total gestört! Keine Kommunikation findet mehr statt! Und wie gut würde es dem ein oder anderen tuen, wenn er reden könnte, auch wenn nur Banalitäten ausgetauscht werden, aber nein, das Handy ist zur Kommunikationszentrale geworden. Kein Lächeln meines Gegenüber, denn er starrt ja nur auf seine Technik...

... müssen wir wirklich überall erreichbar sein?? Können wir nicht einmal von Landau nach München in vier Stunden reisen ohne dass die Facebook-Freunde dabei sind?? Müssen wir beim Frühstück die Kiste anschmeißen, anstatt mit meinem Partner oder Kinder zu reden??

Klar, jetzt sagt ihr, ihr frühstückt alleine, ihr habt nur noch wenige Freunde oder seit durch irgendwelche Krankheiten nicht mehr so mobil, das verstehe ich ja noch, ABER überlegt euch doch, was habt ihr ohne Handy und Facebook früher getan?? Eben, ihr habt öfter mit jemanden geredet z.B. beim Warten beim Arzt, in der Bahn oder beim Einkaufen!! Denn heute klingelt das Handy, Messenger von Facebook werden deutlich hörbar angekündigt ... da hat man keine Zeit andere wahrzunehmen und schon gar nicht ein Gespräch anzufangen...

...ABER mir ist klar geworden, ICH werde weiterhin öfters mein Handy zuhause "vergessen" (was meine Tochter unmöglich findet ;-) und auf die vielen zig netten Gespräche beim Warten irgendwo oder im Zug oder beim Einkaufen, darauf möchte ich nicht verzichten! Lieber werde ich als spießig wegen Handy- vergessen oder nicht-besitzen von Kopfhörer bezeichnet, als dass ich die Realität und die Menschen um mich herum vergesse. Außerdem sind solche Gespräche Balsam für meine Seele an manch einsamen Tage!!
... und den Tipp von einem älteren Ehepaar im Zug nach Mainz?! .... genau ... ich hätte mir nie die wunderschönen Chagallfenster in Mainz angeschaut!

Schreibt mir eure Meinung! Und wenn nicht hier, dann auf Facebook, wo ich "leider" nicht jeden Tag bin ;-)

Herzlichst
Eure Caro






Freitag, 29. August 2014

Film: MS ....das Leben geht weiter, eben etwas anders!

Trotz Krankheit immer bergauf

Caroline Régnard-Mayer aus Landau leidet unter Multipler Sklerose - und hat darüber mehrere erfolgreiche Bücher geschrieben. Auf ihrem Blog caroregm.blogspot.de kann man auch mit ihr chatten oder schreiben Sie ihr: caroline.regnard@t-online.de


http://www.swr.de/landesschau-rp/persoenlich/caroline-regnard-mayer-trotz-krankheit-immer-bergauf/-/id=8504226/did=14072820/nid=8504226/1jeb4ht/index.html

Wenn Sie auf den Link gehen, können Sie sich den Film anschauen, indem Sie einen kleinen Einblick in mein Leben bekommen. Er reflektiert Gedanken und Tatsachen, die durch die Erkrankung Multiple Sklerose (MS) gegeben sind.

Mein großer Traum vom Klettern konnte ich mit einer Freundin verwirklichen. Wir leiten zusammen die Landauer Selbsthilfegruppe für MS und gründeten zusammen eine MS-Klettergruppe. Nicht bei jedem Training schaffe ich solche Kletterübungen wie im Film, aber es ist und bleibt eine Herausforderung. Das Klettern verbessert das Gleichgewicht, kognitive Störungen und Missempfindungen werden relativiert und die Gemeinsamkeit in der Gruppe fördert den sozialen Kontakt. Wenn Sie Interesse haben und in Landau oder Umgebung wohnen, schreiben Sie mich an. Wir treffen uns nach Absprache montags um 18.30 in der Kletterhalle Fitz Rock in Landau.

Mein Motto lautet:
 "Nicht aufgeben - weitermachen im eigenen Rhythmus - neue Wege finden, die mir gut tun!"

So schreibe ich auch in meinen Büchern. Von meinem Leben vor und nach der Diagnose, der Krankheitsbewältigung, die Jahre dauerte und gebe viele nützliche Tipps bezüglich Medikamente, Basis- und Eskalationstherapie, Sport, Ernährung, Selbsthilfegruppe u.v.m. All meine Bücher sind Mutmachbücher.
Selbst das Buch über meine Depression, das ich mit einer Portion Humor beendet habe.

Gerne können Sie mich unter der Mail-Adresse caroline.regnard@t-online.de kontaktieren oder schauen Sie auf meiner Autorenhomepage vorbei: www.frauenpower-ms.jimdo.com

Herzlichst
Caroline Régnard-Mayer


Mittwoch, 27. August 2014

Unterhaltend, ehrlich, aufklärend und mit viel Hingabe geschrieben, heute das Buch der Autorin Joana Peters!

Unterhaltend, ehrlich, aufklärend und mit viel Hingabe geschrieben, heute das Buch

"Konnte mein Herz wissen, dass Tote weiter leben und lieben?"

Roman Broschiert – 14. November 2013


Kurzbeschreibung:

Nach ihrem 50. Geburtstag macht sich Joana, verheiratet und Mutter zweier erwachsener Töchter, auf die Suche nach ihrer großen Jugendliebe René. Dank intensiver Recherchen wird sie fündig und findet sich selbst bald im siebten Himmel wieder. Es folgen seltene leidenschaftliche Treffen, unzählige SMS und E-Mails, stetes Bangen, Warten und Hoffen. Immer wieder wird Joana vertröstet, versetzt und enttäuscht, doch die amourösen Begegnungen entschädigen für schlechtes Gewissen und alle Wartezeit der Welt. Ein dunkles Geheimnis scheint René zu umgeben, immer schwieriger wird der Kontakt zu ihm und bricht schließlich ganz ab. Stattdessen bekommt Joana die Nachricht vom Tod des Geliebten. Ihr Herz aber gibt nicht auf und schickt sie erneut auf die Suche ... Joana Peters legt die dramatische Geschichte ihrer großen Liebe vor, die sie ein Leben lang begleitet.



  • Broschiert: 128 Seiten
  • Verlag: Frieling & Huffmann GmbH; Auflage: 1 (14. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828031692
  • ISBN-13: 978-3828031692
Ich finde es sehr mutig, dass die Autorin ihr Leben mit allen Höhen und Tiefen erzählt. Keine Selbstverständlichkeit mehr in der heutigen Zeit und wenn man die Geschichte gelesen hat, weiß man warum... Es ist kein Roman im eigentlichen Sinn, sondern ich würde es unter den Tagebüchern platzieren. Ich habe zu Beginn etwas Probleme zum Zugang der Protagonistin gehabt, aber ich war anderseits gefesselt von Ihrem Leben und der wiedergefundenen Jugendliebe, dass ich dann nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Kaum hatte sie ihre große Liebe wieder gefunden, erfährt sie vom Tod das Geliebten, nachdem sie ihr Leben und die Treffen ausgerichtet hat. Aber es sollte noch schlimmer kommen, sie begibt sich erneut auf die Suche....

Am Ende konnte ich den Buchtitel verstehen, auch wenn ich mir eine andere Geschichte vorgestellt hatte, aber ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin eine treue Seele und für mich kämen zwei Männer gleichzeitig nicht in Frage, verurteile aber deswegen niemanden, sondern bewundere ehrlich den Mut, so sein Leben zu leben, dass man selbst zufrieden und glücklich ist.

Und das wünsche ich Joana von ganzem Herzen, dass sie glücklich und gesund bleibt, weiter solche lesenswerte Bücher schreibt und sie Erfolg hat!

Hier können Sie weitere Rezessionen lesen http://amzn.to/1lvHCgt oder Sie nehmen mit der Autorin über Facebook Kontakt auf! Dort hat sie ihre eigene Büchergruppe, stellt neue Bücher und Autoren vor, Gewinnspiele und Collagen ihrer Bücherregale sind der absolute Renner!! 

Viel Spaß beim Schmöchern dieses Romans, der fünf Sterne verdient hat.

Herzlichst 
Eure Caro




Mittwoch, 13. August 2014

Amsterdam, eine Stadt mit Flair, aber weniger für gehandicapte Menschen, aber nicht unmöglich .... meine Erfahrungen!

Hallo Ihr Lieben,

heute berichte ich von meinem Kurztrip in Amsterdam.



Schon zuhause habe ich mich erkundigt, was mich als gehandicapter Mensch dort erwarten wird und ich kann euch nur sagen, die Ausbeute war niederschmetternd und somit nahm ich Paulchen, meinen Stock mit. Im nachhinein wäre der Rollator die bessere Wahl gewesen. Mit Rolli alleine, unmöglich, da dürft Ihr euch nicht auf dieses Abenteuer einlassen.

Kopfsteinpflaster, die zwar toll aussehen auf den Gehwegen, aber eine Hürde für unsereins, die mich manchmal zum straucheln brachten, ebenso die Schienen der Straßenbahn.
Die Museen haben zwar alle Fahrstühle, aber im Anne-Frank-Haus half mir das wenig. Er fuhr nur in eine Etage der Ausstellung. Nach der ersten Etage und dem mühevollen Aufsteigen der Treppe im Vorderhaus kehrte ich um und kaufte mir ein Buch im Museumsshop. Während meine Tochter das Haus (Vorder- und Hinterhaus incl. Ausstellung) besichtigte und bis zum Dachboden hinauf kletterte, auf der anderen Seite drei Stockwerke hinunter, saß ich draußen im Schatten und las im Buch, was ich so alles versäumt hatte. Nun gut, ist eben so!

Hier der Link zum Anne-Frank-Haus:

http://www.annefrank.org/de/
Museum neben dem Anne-Frank-Haus

Anne-Frank-Haus (3. Haus von rechts)

Vergesst nicht zuhause die Karten online zu bestellen, denn sonst müsst ihr bis zu zwei Stunden anstehen. "Behinderteneingang" gibt es links vom Eingang (separater Eingang)!!
Das Buch "Die Helfer des Hinterhauses" ist eine wunderbare informative Lektüre, die das Leben runter um Anne Frank, ihre Familie und die Helfer vor dem 2.Weltkrieg bis zur heutigen Zeit erzählt. Wäre ich durchs Haus gelaufen, wäre ich nie auf dieses tolle Buch gestoßen.


Einen Tag verbrachte ich alleine mit der jüdischen Kultur und ihrer Vergangenheit. Nichts für schwache Nerven, aber das weiß jeder, wenn man sich mit dieser schrecklichen Zeit des Nationalismus und Gräueltaten auseinander setzt. Mich hat die jüdische Kultur und ihre Religion schon immer sehr interessiert und somit war das jüdische Museum eine sehr gute Wahl.
 http://www.juedischegeschichteamsterdam.de/

Keine Wartezeiten, überall und in jeder Etage Aufzüge oder Hebebühnen, ich war begeistert. Weniger vom Inhalt, der mich manchmal sehr betroffen machte.
 Eingang des jüdischen Museums

 ....Gebetsmäntel und wunderschöne religöse Gebrauchsgegenstände der Portugiesisch-Israelitischen Gemeinde 
... Große Synagoge

 ... Porzellan, gefunden nach der Zerstörung der jüdischen Viertel im 2. Weltkrieg

... Machsor, ca. 1250, ein mittelalterliches Gebetsbuch


... die Bibel ca. 400 Jahre alt

Bima, zentrale Erhöhung der Synagoge, von hier wird die Tora (5 Bücher von Moses) gelesen


Nach dem Museums besichtigte ich gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite die Portugiesische Synagoge, die heute wieder eine lebendige Begegnungsstätte ist.
http://www.portugesesynagoge.nl/

Tief berührt haben mich diese beiden Gebäude, sehr ergriffen saß ich im Innern dieser unversehrt gebliebenen Synagoge.

..und so habe ich nur wenige Fotos, denn ich musste erstmals das Gesehene verarbeiten.

Nach eine Kaffeepause, denn meine Beine trugen mich keinen Meter mehr weiter, besuchte ich noch das Ausschwitz-Monument.



Es gab aber auch erfreuliches zu besichtigen und da gebe ich euch folgenden Tipp, denn auch hier erwarten euch keine große Menschenmengen: Begijnhof

 http://www.begijnhofamsterdam.nl/

Von etwa 1150 Frauen begannen eine Form des religiösen Lebens jenseits aller klösterlichen Verband. Sie haben eine Menge auf Gesundheitsversorgung. Man kann sagen, das waren die ersten Beginen ..... Das Gründungsdatum des Beginenhofs, Amsterdam ist nicht festgelegt. Das erste Mal, dass etwas im Jahr 1307 in der Landvogtei Konten Amstel ankündig twurde und von Beginen erwähnt wird. Im Jahre 1346 erwähnt.... 



Unweit des Anne-Frank-Hauses, aber gerne übersehen und nicht als zu wichtig genommen, der Westerwerk, Kirche und Wahrzeichen des Jordaan-Viertels !
Unbedingt besichtigen!! Vom Turm muss man einen sagenhaften Blick über die Grachtenlandschaft haben, blieb mir leider verwehrt :(






Weiteres kann ich euch auch sehr empfehlen - eine Grachtenrundfahrt am Abend!

 Am Abend ist an vielen Anlegestellen wenig los und man kann die Seiten im Boot ohne Probleme wechseln....oder einfach die Seele baumeln lassen und genießen!



Mit diesem abendlichen Foto von Amsterdam möchte ich meinen kleinen Bericht über die niederländische Hauptstadt abschließen. 
Wer noch mehr erfahren möchte z.B. über unserer sehr zentral gelegenes Hotel, dann schreibt mir.
Ich hoffe, es hat euch gefallen!?

Amsterdam ist auf jeden Fall eine Reise wert und sollte für Menschen mit Handicap gut geplant sein.
Ich auf jeden Fall werde noch besser planen, keinen Rollator vergessen und verständnisvolle Menschen mitnehmen!

Herzlichst
Eure 
Caro